Wider die politisch gewollte Irreführung der Öffentlichkeit – das Wesentliche in nur drei Minuten:
Dein Stromanbieter hat versprochen, dass Dein E-Auto keinen Kohlestrom erhält? Du glaubst, ab 100.000 km eine bessere CO2-Bilanz als mit einem Verbrenner zu haben? Falsch! Dieser Drei-Minuten-Schnellkurs erklärt die Herkunft des Ladestroms
Was mal interessant wäre, ist die Frage wie die Rechnung andersrum aussehen würde. Sprich, wie viel CO2 spart z.B. ein neues Windrad ein, das die Menge X and Strom liefert. Rechnen diese dann auch mit dem Durchschnittsmix oder wird dann tatsächlich nur Fossilstrom verdrängt? Ich denke mit solchen Frage lässt sich der Widerspruch schnell aufzeigen und die Befürworter des Durchschnittsstromansatzes müssen (eigentlich) einsehen das ihre Rechenmethode bestefalls dazu taugt einen individuellen CO2 Abdruck auszurechnen, nicht aber den Einfluss auf den Gesamtaustoß.
Ich glaube, diese Frage kann ich beantworten: Wie für KWK auf EU-Ebene mit politischen Mitteln der Durchschnittsstrommix durchgesetzt wurde
Man macht es also kommentarlos falsch, obwohl zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits ein Papier der FfE vorlag, in dem beschrieben wird, wie’s richtig geht.
Fakten zählen in Brüssel nichts; es geht nur darum, wessen Lobbyisten den größeren Einfluss haben.
Was mal interessant wäre, ist die Frage wie die Rechnung andersrum aussehen würde. Sprich, wie viel CO2 spart z.B. ein neues Windrad ein, das die Menge X and Strom liefert. Rechnen diese dann auch mit dem Durchschnittsmix oder wird dann tatsächlich nur Fossilstrom verdrängt? Ich denke mit solchen Frage lässt sich der Widerspruch schnell aufzeigen und die Befürworter des Durchschnittsstromansatzes müssen (eigentlich) einsehen das ihre Rechenmethode bestefalls dazu taugt einen individuellen CO2 Abdruck auszurechnen, nicht aber den Einfluss auf den Gesamtaustoß.
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Ich glaube, diese Frage kann ich beantworten:
Wie für KWK auf EU-Ebene mit politischen Mitteln der Durchschnittsstrommix durchgesetzt wurde
Man macht es also kommentarlos falsch, obwohl zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits ein Papier der FfE vorlag, in dem beschrieben wird, wie’s richtig geht.
Fakten zählen in Brüssel nichts; es geht nur darum, wessen Lobbyisten den größeren Einfluss haben.
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