Nach langer Zeit ist endlich mal wieder eine Studie erschienen, die zusätzlichen Strom für neue Verbraucher korrekt als Zusatzstrom bilanziert – mit Peer-Review!
Ergebnis: Die Elektromobilität trägt mindestens bis 2035 nichts zur Senkung der Treibhausgasemissionen bei, wahrscheinlich sogar noch weit darüber hinaus.
Da die Berechnungen parallel auch mit dem Durchschnittsansatz ausgeführt wurden, zeigen die Grafiken sehr anschaulich den damit erzielbaren Greenwashing-Effekt an. Der in der Studie nicht enthaltene, sondern nachträglich hinzugefügte grüne Pfeil gibt an, welche Treibhausgasemissionen der Elektromobilität von vielen Wissenschaftlern mittels einer systematisch falschen Methodik vertuscht werden:

Die Insassen der E-Auto-Blase spucken in den sozialen Medien Gift und Galle. Doch die Autoren der Studie sind nicht nur methodisch korrekt, sondern auch sehr vorsichtig vorgegangen. Ihre Arbeit ist über jeden Zweifel erhaben, das E-Auto schlechtzurechnen; das Gegenteil trifft zu. Ein Review und natürlich einen Link zur Studie finden Sie dort.


Wieviel zahlt dir die Ölindustrie für dein Blog?
Oder sicherst du nur deinen dortigen Arbeitsplatz.
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Das lasse ich ausnahmsweise mal als repräsentativ für einen großen Teil der Insassen der E-Auto-Blase so stehen.
Die können sich überhaupt nicht vorstellen, selbst zu irren, sind aber außerstande, inhaltlich zu antworten. Mehr als die üblichen Phrasen wissen sie über das Thema einfach nicht. Da sie von ihrem Glauben keinesfalls lassen wollen, bleiben ihnen nur Ad-hominem-Attacken.
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